Neue Medizin

Das Ende der modernen Medizin – eingeläutet oder schon längst da?
Darüber sprechen Götz Wittneben und der Arzt und Gesundheitslehrer Raik Garve.
Am 28.11. folgt ein weiteres Gespräch mit Raik zu diesem Thema!
Für viele Menschen wird immer klarer, dass sich die westliche Lehrschulmedizin mit Beginn der Covid-19-Pandemie Anfang 2020 in einer existentiellen Daseinskrise oder gar Sackgasse befindet.
Dass die Medizin seit etwas über 100 Jahren zum reinen Geschäftsmodell mutiert ist, welches nur dann profitabel ist, wenn regelmäßig genügend kranke Menschen therapiert werden, ist dabei noch nicht einmal das größte Problem und vielen aufgeweckten Menschen schon lange klar.
Deshalb kann es aufgrund dieser rein wirtschaftlichen Ausrichtung des modernen Medizinbetriebes auch niemals wirklich um Gesundheit und nachhaltige Heilung gehen.
Das wäre geschäftsschädigend und würde ja den zahlenden Kunden- und Patientenstamm weg brechen lassen.
Das Ende der modernen Medizin hat dagegen vielmehr mit ihrem beschränkten und sehr veralteten Krankheitsmodell und Menschenbild zu tun, welches noch aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entstammt und den Herausforderungen im 21. Jahrhundert kaum noch gerecht wird.
Daher ist ein grundlegender Paradigmenwechsel innerhalb der „modernen“ Medizin auch dringend notwendig.
Worin genau dieses beschränkte Menschenbild und Krankheitskonzept liegt und welche heutigen Probleme daraus erwachsen, erfährst Du in aller Ausführlichkeit im Interview.

Medizingeschichte – Mythos Ansteckung?
Der Arzt und Gesundheitslehrer Raik Garve in einem weiteren spannenden Gespräch mit Götz Wittneben.
Seit den Tagen von Louis Pasteur und Robert Koch gilt es als unumstößliches Gesetz:
Bakterien und insbesondere Viren sind für die meisten sog. (Infektions-)Krankheiten ursächlich verantwortlich, wobei die Ansteckung durch Viren dazu führen soll, dass „Krankheiten“ zwischen Lebewesen bzw. Menschen weitergegeben werden und sich dann zu Pandemien ausweiten können.
Aus dieser Vorstellungswelt hat sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts allmählich die sog. Infektionstheorie und die daraus abgeleitete Impfpraxis entwickelt und bis zum heutigen Tage fest in unserer modernen Gesellschaft und Medizin etabliert.
Was aber die Wenigsten wissen:
Bis heute konnte niemand den eindeutigen wissenschaftlichen Beweis dafür erbringen, dass v.a. sog. Viren „Krankheiten“ verursachen und über sie eine Ansteckung erfolgt.
Eine ungeheuerliche Behauptung, wird jetzt der eine oder andere denken! Die Entwicklung dieser grundlegenden Fehlannahme der westlichen Lehrschulmedizin lässt sich nur durch eine genaue Betrachtung der Medizingeschichte nachvollziehen, denn das Erklärungskonzept der Ansteckung ist voller Widersprüche und Ungereimtheiten und verdient allein deshalb schon eine völlige Neubetrachtung durch eine andere Wahrnehmungsbrille.
Quelle: Medizingeschichte – Mythos Ansteckung? – Raik Garve YT